Was Tierhalter wissen sollten
Hanföl für Hunde wird aus Hanfsamen gepresst und enthält Omega-Fettsäuren, keine Cannabinoide. Es wird üblicherweise in kleinen Mengen als Ergänzung für Haut und Fell unter das Futter gemischt.
Typische Anwendungen
Halter geben häufig einige Tropfen in die Mahlzeiten, um glänzendes Fell, gesunde Haut und allgemeines Wohlbefinden zu unterstützen. Beginnen Sie stets mit einer sehr kleinen Menge und beobachten Sie Ihren Hund über mehrere Tage.
- Unter das gewohnte Futter mischen
- Mit der niedrigsten empfohlenen Menge beginnen
- Auf Veränderungen bei Appetit oder Verdauung achten
Empfehlungen zur Dosierung
Ein üblicher Ansatz sind ein bis zwei Tropfen pro Mahlzeit für kleine Hunde, für größere Rassen behutsam gesteigert. Da jeder Hund anders ist, halten Sie die Portion maßvoll und gleichbleibend.
Sicherheit zuerst
Sprechen Sie mit Ihrem Tierarzt, bevor Sie der Ernährung Ihres Hundes ein Öl hinzufügen, insbesondere wenn Ihr Tier Medikamente erhält oder eine Erkrankung hat. Hanfsamenöl ist kein Ersatz für tierärztliche Betreuung.
Ein hochwertiges Öl auswählen
Achten Sie auf ein kaltgepresstes Öl in Lebensmittelqualität in dunklem Glas. Bewahren Sie es gekühlt auf und verbrauchen Sie es innerhalb des empfohlenen Zeitraums.
Q: Ist Hanföl dasselbe wie CBD-Öl für Hunde?
Nein. Hanfsamenöl stammt aus den Samen und enthält keine Cannabinoide, während CBD-Öl aus anderen Pflanzenteilen gewonnen wird.
Q: Wie viel sollte ich geben?
Beginnen Sie mit einer sehr kleinen Menge, etwa einem Tropfen im Futter, und richten Sie sich nach der Empfehlung Ihres Tierarztes für die Größe Ihres Hundes.
Q: Dürfen Welpen es bekommen?
Fragen Sie zuerst Ihren Tierarzt. Bei jungen oder kranken Tieren ist es am sichersten, abzuwarten und fachlichen Rat einzuholen.
